Atlante dei paesi

Dreiundzwanzig Arten, Ogliastra zu sagen

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23Die 23 Orte
01Berge
Àrthana

Arzana

Wanderschuhe und Stille

Arzana steigt von den Wäldern des Monte Idolo zu den höchsten Kämmen des Gennargentu an. Weiden, Quellen, das Nuraghendorf Ruinas und Wege mit Blick auf den Golf von Arbatax prägen den Ort.
02Küste
Barì

Bari Sardo

Meer ohne Eile

Bari Sardo verbindet einen lebendigen Ort, gepflegte Felder und eine Küste unter dem spanischen Wachturm. Zwischen Cea und Torre di Barì wechseln die Meeresfarben; im Dorf leben Webkunst und Küche weiter.
03Küste
Baunèi

Baunei

Wild und senkrecht

Baunei ist ein Kalksteinbalkon zwischen Supramonte und Mittelmeer. Die Hochebene Golgo, Pedra Longa und nur zu Fuß oder vom Meer erreichbare Buchten zeigen eine stolze, senkrechte Landschaft.
04Küste
Cardèdu

Cardedu

Reben vor dem Meer

Cardedu ist eine junge Gemeinde in alter Landschaft: Weinberge, Macchia und weite Strände treffen am Monte Ferru zusammen. Ein ruhiger Ausgangspunkt für Meer, Radwege und Landstraßen.
05Berge
Elìni

Elini

Klein, grün, geborgen

Elini liegt klein und geschützt zwischen Steineichen und Kastanien; die Geschichte des Trenino Verde zieht durch den Ort. Der Carmine-Park und steinerne Gassen schenken eine stille Pause abseits der Hauptwege.
06Tacchi
Gàiru

Gairo

Geschichten in den Tacchi

Gairo lebt auf mehreren Ebenen: der neue Ort, das Eisenbahndorf Taquisara und die leeren Häuser von Gairo Vecchio. Rundherum führen die Tacchi und die Nuraghenstätte Serbissi durch Geologie und Erinnerung.
07Ebene
Gelisùli

Girasole

Die ursprüngliche Ebene

Girasole liegt zwischen der Lagune von Tortolì und den Feldern der Ebene, nur Minuten vom Strand und doch ländlich. Flamingos, kleine Kirchen und Nebenstraßen zeigen den Alltag der Ogliastra.
08Ebene
Irbono

Ilbono

Höfe, Oliven und Stein

Ilbono blickt von Oliven- und Weinhügeln auf die Ebene. Im Ort blieben Portale und Höfe, im Umland Felsgräber und Nuraghen erhalten – eine stille Landschaft für aufmerksame Entdecker.
09Tacchi
Jersu

Jerzu

Kalkstein und Cannonau

Jerzu wächst zwischen Kalkwänden und Cannonau-Reben. Keller, steile Gassen und die Straße in die Tacchi erzählen von einem lebendigen Ort, in dem Wein zum Alltag gehört.
10Berge
Lanusèi

Lanusei

Die Stadt über dem Wald

Lanusei ist das historische Zentrum der Ogliastra, am Hang mit Meerblick gelegen. Der Bosco Selene, nuraghische Spuren und die Sternwarte machen die Stadt ganzjährig zum guten Ausgangspunkt.
11Ebene
Lotzeri

Loceri

Öl, Wein, Gastfreundschaft

Loceri blickt von einem Hügel mit Reben und Oliven zum Meer. Zu Fuß entdeckt man Museum, stille Plätze und Werkstätten; Landstraßen führen weiter nach Bari Sardo und an die Küste.
12Küste
Lotzorài

Lotzorai

Eine Küste zum Ankommen

Lotzorai ist das Tor zum Norden der Ebene: lange Strände, Pinienhaine und die Isolotto d'Ogliastra vor der Küste, Berge im Rücken. Tancau verbindet den Ort entspannt mit Santa Maria Navarrese.
13Tacchi
Osìni

Osini

Stein und Erinnerung

Das neue Osini blickt auf den nach der Flut von 1951 verlassenen Ort. Die Scala di San Giorgio schneidet wie ein Naturtor durch die Tacchi und öffnet Wege zu Nuraghen, Höhlen und Hochflächen.
14Berge
Foghesu

Perdasdefogu

Die verborgene Hochebene

Perdasdefogu liegt auf einer abgeschiedenen, nach Mastix und Eiche duftenden Hochebene. Name, Steine und Geschichten erzählen vom Feuer; Wege führen zu Höhlen, Nuraghen und großer Stille.
15Berge
Seùi

Seui

Der Wald gibt den Takt vor

Seui ist ein Bergort mit Schieferhäusern, Eisenbalkonen und Bergbaugeschichte. Der Wald Montarbu und die touristische Bahn prägen ruhige Tage zwischen Hirschen, Schluchten und Waldstationen.
16Berge
Talàna

Talana

Hirtenland am Horizont

Talana ist ein Hirtenort zwischen Gennargentu und Supramonte. Straßen steigen durch Steineichen, Granit und Hirtenhütten; vom Dorf reicht der Blick zurück bis zur Ebene und zum Meer.
17Küste
Tertenìa

Tertenia

Süden, Salz und Macchia

Tertenia bildet den Süden der Ogliastra mit einem langen, meerwärts offenen Tal. Buchten, Felsen und Strände wechseln sich ab; Monte Ferru und Nuraghenstätten bereichern den Küstenurlaub.
18Küste
Tortolìe

Tortolì

Küstenleben jeden Tag

Tortolì ist das städtische Zentrum der Küste, doch die Landschaft wechselt schnell: roter Porphyr in Arbatax, Orrìs Sand, Lagunen und Felder. Alltag und Natur liegen nur eine Radtour auseinander.
19Ebene
Triè

Triei

Archäologie ohne Gedränge

Triei liegt auf sanften Hügeln über der Ebene, zwischen Olivenhainen und Feldern. Das Gigantengrab von Osono und Ardali bilden eine ruhige Route für Archäologie ohne Gedränge.
20Tacchi
Ulàssai

Ulassai

Kunst, an den Berg gebunden

Ulassai hat seine Geografie in Sprache verwandelt: Maria Lais Kunst zieht durch die Straßen, Felswände und Wasserfälle locken Wanderer und Kletterer. Zeitgenössisch und tief mit dem Berg verbunden.
21Berge
Orthullè

Urzulei

Hinein in den Supramonte

Urzulei ist ein Tor zum Supramonte; Schluchten, Wälder und Codule beginnen direkt außerhalb des Ortes. Ab Silana wird die Landschaft anspruchsvoll und verlangt Zeit, Führung und Respekt.
22Berge
Ussàssa

Ussassai

Äpfel, Schienen und Wald

Ussassai ist ein Steindorf zwischen Wald und Tacchi, bekannt für Apfelgärten und die Bahnlinie durch die Landschaft. Niala, Quellen und Wege zeigen eine kühle Ogliastra für Frühling und Herbst.
23Berge
Biddamanna Istrisàili

Villagrande Strisaili

Wasser, Wald, langes Leben

Villagrande Strisaili umfasst ein weites Gebiet vom Wald Santa Barbara bis zum oberen Flumendosa-See. Villanova bewahrt seine Identität; Archäologie, Küche und Langlebigkeit prägen den Aufenthalt.